Makler vs. Makler: Was ist der wirkliche Unterschied bei Ihrem Hausverkauf?

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Es begann mit einem Boom. Im Jahr 2004 stand der US-Immobilienmarkt in Flammen. Die Technologie machte rasante Fortschritte und gab Heimwerkern die Werkzeuge an die Hand, mit denen sie Immobiliengeschäfte ohne Zwischenhändler abwickeln können. Für traditionelle Immobilienmakler fühlte es sich wie das Ende der Fahnenstange an. Der Branche schien das gleiche Schicksal bevorzustehen wie den Reisebüros, die ihre Relevanz für Online-Buchungsseiten verloren.

Heiße Marktbedingungen und eine Flut neuer Websites ermöglichten Käufern und Verkäufern einen direkten Zugang. Sie könnten online ein Zuhause finden. Machen Sie online ein Angebot. Schließen Sie den Deal online ab. In diesem Umfeld erschien es absurd, einem Makler eine Provision von 5 oder 6 Prozent zu zahlen. Warum für Hilfe bezahlen, wenn das Internet es so einfach macht, alles alleine zu erledigen?

Dann platzte die Blase.

Zwischen April 2007 und April 2008 brach der Immobilienmarkt zusammen. Die Verkäufe neuer Häuser brachen um 42 Prozent ein. Die Verkäufe bestehender Häuser gingen um 17,5 Prozent zurück. Monatelang blieben Häuser unverkauft. Die Werte gingen langsam verloren. Verkäufer griffen auf kreative Anreize zurück, um Lagerbestände zu verschieben. Kostenlose Nebenkosten für ein Jahr. Flachbildfernseher. Dies waren verzweifelte Versuche, vorsichtige Käufer anzulocken, die darauf warteten, dass der Markt seinen Tiefpunkt erreicht.

Der Wettbewerb verschärfte sich. Die Option zum Verkauf durch den Eigentümer (FSBO) verlor für viele ihren Glanz. Verkäufer brauchten Hilfe. Sie mussten ihre Immobilien an einen möglichst großen Käuferkreis vermarkten. Viele wandten sich wieder den Profis zu. Insbesondere an eine Untergruppe von Maklern, die als Immobilienmakler bekannt sind.

Aber was bedeutet dieser Titel eigentlich? Und spielt es eine Rolle, wen Sie beauftragen?

Die Lizenz vs. Der Titel

In den Vereinigten Staaten gibt es mehr als 2 Millionen lizenzierte Immobilienmakler. Aber nur die Hälfte von ihnen sind Immobilienmakler. Diese Unterscheidung wird von Hausbesitzern, die eine Vertretung suchen, oft übersehen.

Ein Immobilienmakler ist einfach jemand, der die staatliche Zulassungsprüfung bestanden hat. Sie sind gesetzlich berechtigt, Mandanten bei Immobilientransaktionen zu vertreten. Das ist es. Es handelt sich um eine Grundqualifikation.

Ein Makler ist ein Makler einer bestimmten Marke. Sie sind Mitglieder der National Association of Realtors (NAR). Dies ist eine Handelsorganisation, nicht nur eine Gewerkschaft. Die Mitgliedschaft ist an Bedingungen geknüpft. Immobilienmakler müssen sich an einen strengen Ethikkodex halten. Sie müssen eine regelmäßige Ausbildung in der Berufspraxis absolvieren. Sie unterliegen einem höheren Standard als der durchschnittliche Lizenznehmer.

Warum ist Ihnen das wichtig?

Makler sind nicht nur lizenzierte Makler. Sie sind an einen Ethikkodex gebunden, der von ihnen verlangt, im besten Interesse ihrer Kunden zu handeln.

Wie Makler Geld verdienen

Unabhängig davon, ob Sie einen Standardmakler oder einen Immobilienmakler beauftragen, ist die Vergütungsstruktur im Allgemeinen dieselbe. Sie verdienen Geld durch Provisionen. Normalerweise zahlt der Verkäufer die Provision, die dann zwischen dem Makler und dem Makler des Käufers aufgeteilt wird. Dieser beträgt in der Regel 5 bis 6 Prozent des Endverkaufspreises.

Der Unterschied liegt darin, was Sie für diese Gebühr erhalten.

Makler haben Zugriff auf ein großes Netzwerk. Sie gehören örtlichen Maklerverbänden an. Dadurch erhalten sie tiefere Markteinblicke. Sie haben häufig frühzeitigen Zugriff auf Einträge. Sie kennen die lokalen Besonderheiten, die einem Generallizenznehmer möglicherweise entgehen. Es ist auch wahrscheinlicher, dass sie strenge Verfahrensprotokolle befolgen. Dadurch können rechtliche Risiken während der Transaktion reduziert werden.

Warum a wählen?